Heliane und Ancillo

Die Faktenlage ist dünn: Der FCZ hat seit gut einem Monat einen neunen Präsidenten, der davor nur während einem Jahr in die Leitung des Klubs als Verwaltungsrats- und Vorstandsmitglied involviert war. Dieses Jahr war zudem ein sehr erfolgreiches und es gab keine grösseren Kriesen oder spotliche Baissen zu managen. Nun möchte man natürlich herausfinden, was denn die Ziele dieses neuen Präsidenten sind und wie er sein Amt ausüben wird. Aber, da gibt es aus besagten Gründen noch nicht viel zu sagen. Die Ziele sind klar (und hoch), werden aber in der Regel nicht hinterfragt (z.B.: wäre die Champions League für den FCZ wirklich ein Segen?). So bleibt nach der Lektüre des grossen Interviews mit dem neuen Präsidenten und seiner Frau nur eine Erkenntnis: Heliane liebt Ancillo und Ancillo liebt Heliane.

Von theo

ist der Statistiker in der Redaktion des Watchblogs. Er hat es gerne sehr genau und weiss (fast) zu jeder statistischen Frage eine Antwort.

2 Kommentare

  1. Interessant ist noch diese Aussage von Canepa: „Der FC Zürich muss sich mittelfristig operativ selber finanzieren können. Wir müssen die Einnahmen um drei bis fünf Millionen steigern.“ Das ist nicht gerade ein Klacks…

  2. Neu ist diese Aussage aber auch nicht. Hotz hat sich bei früheren Gelegenheiten ähnlich geäussert. Nur hat er dabei (mit mehr Realitätssinn?) eher an A-fonds-perdue-Beiträge gedacht…

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