So oder so: FCZ-Stapi

Im Vorfeld von Wahlen ist es bei den Sport-Redaktionen seit jeher beliebt, die KadidatInnen nach ihren Sport-Präferenzen zu befragen bzw. diese miteinander zu vergleichen. Im der heutigen Print-Ausgabe des Tages-Anzeigers ist es wieder einmal so weit …:

Den beiden Kandidatinnen fürs Zürcher Stadtpräsidium, Kathrin Martelli (FDP) und Corine Mauch (SP), werden die unvermeidlichen Fragen gestellt:

  • Treiben Sie Sport?
  • Besuchen Sie Sport-Events?
  • Position in den Stadionfragen (Hallenstadion, Letzigrund, Neubau Hardturm)?
  • Für welchen Klub schlägt ihr Herz? FCZ oder GC?

In unserem Zusammenhang ist vor allem die letzte Frage (zumindest einigermassen) von Interesse. Es zeigt sich aber, dass bei den beiden auch in Bezug auf den Sport im Allgemeinen und beim Fussballclub des Herzens im Speziellen nur geringfügige Unterschiede festzustellen sind.

Kathrin Martelli:

Im Fussball ist es [im Gegensatz zum Eishockey] komplizierter, da wir zwei Klubs zur Auswahl haben. Wir haben das bei uns innerfamiliär so gelöst, dass die weibliche Seite für den FCZ und die männliche für GC ist. Das Resultat ist ein 2:2.

Corine Mauch:

Grundsätzlich unterstütze ich die Zürcher Klubs, aber mein Umfeld ist klar geprägt von FCZ-Fans, also fiebere ich auch eher mit dem FCZ mit.

So oder so: Zürichs neue Stadtpräsidentin ist in der Tendenz für den FCZ. Das wird ihr das Ausrichten von Empfängen und ähnlichen Feierlichkeiten aufgrund der hoffentlich unzähligen Titeln des FCZ in den nächsten Jahren erleichtern.


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