Derbyzeit

Nur einen Tag nach dem 229. Stadtderby der Zürcher Profiklubs stand heute in der 1. Liga bereits wieder eines auf dem Programm. „Wo wird gespielt? In Niederhasli oder Zürich,“ wurde man gefragt. Nicht doch! Die Nachwuchsspieler des GC haben bekanntlich den Sprung in die dritthöchste Spielklasse verpasst und spielen eine Liga tiefer als ihre Kollegen… Derbyzeit weiterlesen

Rendezvous mit der Niederlage

Am kommenden Dienstag jähren sich wieder einmal die Anschläge vom 11. September 2001. Es war dies Anlass für einige Aktivisten, heute am Central Flugblätter zu verteilen, um die Zürcher Bevölkerung über die wahren Hintergründe der Ereignisse aufzuklären. „Wacht auf!“ und „Lasst euch nicht für dumm verkaufen!“ stand sinngemäss, wie von Kindern im Spiel, mit Kreide… Rendezvous mit der Niederlage weiterlesen

Zahlenspiele

Im Dauerregen von Basel verliert die U21 zwar deutlich, geht aber dabei nicht unter. Die Klimadaten von MeteoSchweiz zeigen auf: Basel hat das bessere Wetter als Zürich. Mehr Sonnenstunden, weniger trübe Tage, weniger Eis und Frost und höhere Temperaturen. Während in Zürich jährlich 1042 mm Niederschlag fällt, misst man in Basel lediglich 778. Die paar… Zahlenspiele weiterlesen

Eine Frage des Hungers

Die U21 verliert kurzzeitig den Faden, kann sich aber noch rechtzeitig auf ihre Stärken besinnen und gewinnt in Muttenz verdient mit 4:2. Begonnen hatte das Spiel schwungvoll, beide Seiten waren bemüht, schnell vertikal zu spielen. Die erste grosse Torchance bot sich dem Heimteam, der Schuss aus nächster Nähe wurde aber von Torhüter Brecher mit starkem… Eine Frage des Hungers weiterlesen

Watchblog bei den Bernern

Miese Stimmung beim FC Zürich? Nicht bei der U21. Vor dem Anpfiff grinst man sich an, und danach arbeitet das Team solidarisch. Heute tut sie das beim Berner Quartierklub FC Breitenrain. Wenn man die Bundesstadt besucht, trifft man dort auf jene sprichwörtliche Gemütlichkeit, die einen als Zürcher peinlich berühren kann. Wenn noch dazu, wie im… Watchblog bei den Bernern weiterlesen